Hochschulverwaltung und Wissenschaftsmanagement – Meine Schwerpunkte für Sie als Führungskräfte


Was mich an Hochschulen fasziniert und motiviert: Wo geforscht, gelehrt und ausgebildet wird, existieren Organisationsformen, die in ihrem Zusammenspiel und in ihrer inneren Funktionsweise besonders sind. Kulturen und Strukturen des Öffentlichen Dienstes treffen auf die wettbewerbsorientierten Bereiche der Wissenschaft. Ein Zusammenspiel, das alle Abteilungen und insbesondere die Schnittstellen zwischen Verwaltung und Wissenschaft betrifft. Es erfordert von allen ein hohes Maß an Umsicht und Aufmerksamkeit für die systembedingten Besonderheiten.

Mit meiner Erfahrung, die ich in den letzten Jahren als Beraterin und Coach an großen deutschen Hochschulen und Universitäten gewonnen habe, unterstütze ich Sie gerne in der Gestaltung dieser Spannungsfelder. 


Das sagen Ihre Hochschulkolleg*innen über die Zusammenarbeit mit mir


  • Eine Geschäftsstellenleitung an einer Hochschule sagt:
    "Im Coaching mit Frau Dr. Eckel konnte ich meine aktuellen Anliegen äußerst effektiv und lösungsorientiert aufarbeiten. Sie hört sehr genau zu, um das Problem dann schnell in seinem wesentlichen Kern zu benennen. Es hat mir Spaß gemacht, mit ihr zusammen konkrete und zielführende Strategien für mein weiteres Handeln zu entwickeln. Davon hat meine Führungsarbeit nachhaltig profitiert."

  • Eine Führungskraft an einer Hochschule bedankt sich bei Frau Dr. Eckel mit folgenden Worten:

    „Ich habe mich von Ihnen nicht nur sehr unterstützt und verstanden gefühlt, sondern Sie waren für mich auch eine wertvolle „Lotsin“, wenn es darum ging, Situationen, Stimmungen und Wirrungen richtig wahrzunehmen und einzuschätzen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken. “

  • Eine Führungskraft sagt über einen Online-Teamworkshop:

    „Unseren Teamworkshop wollten wir unbedingt in Präsenz machen, die Rahmenbedingungen ließen aber nur eine Online-Veranstaltung zu. Zuvor hatte ich bereits an einem Führungskräftetraining von Susanne Eckel in Präsenz teilgenommen. Ich wusste also, was ich erwarten durfte: Eine Expertin, die empathisch auf die Gruppe eingeht, strukturiert Theorie und Praxis in den einzelnen Modulen vereint, Problemfelder klar analysiert und pragmatische Lösungsansätze erarbeitet. All das löst Susanne Eckel auch im digitalen Format ein. Nach dem Workshop fühlen mein Team und ich uns gut gerüstet für die anstehenden Veränderungsprozesse in unserer Hochschule sowie in unserer Stabsstelle. Und Dank der engagierten und sympathischen Art von Susanne Eckel herrschte während des Workshops eine so angenehme Arbeitsatmosphäre, dass man den Eindruck bekommen konnte, München läge an der Ostsee. Herzlichen Dank aus dem hohen Norden!“

  • Eine Professorin an einer Hochschule sagt zu Ihrer Teilnahme an einem Tandem-Coaching:

    "Das Coaching mit meiner Kollegin im Tandem hat mir persönlich gleich auf mehreren Eben weitergeholfen. Ich konnte Arbeitsvorgänge und Strukturen erkennen und benennen lernen. Das war besonders interessant, diese Vorgänge im Tandem zu erarbeiten, weil die Sicht auf die Lage gleich multiperspektivisch angelegt war. In dieser Art von Dialog war es sehr viel effektiver, Ströme und Blockaden in dem Arbeitsfeld zu erkennen und gleich auch zu erkennen, welche Ziele sinnvoll sind, sich wahrscheinlich umsetzen lassen und welche nicht. Neben der Arbeit an den übergeordneten Prozessen, Fragen und Veränderungswünschen konnten wir meiner Meinung nach so ganz nebenbei auch die Zusammenarbeit miteinander besprechen, z.B. Loben, Besprechen und konstruktiv-kritisches Befragen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten herausarbeiten und unser Team im Team stärken. Die formulierten Ziele sind nun Ziele, an denen sich zwei Personen orientieren, sich im Arbeitsalltag daran auch gegenseitig erinnern können und einander Hinweise bei Entscheidungsfindungen im Hinblick auf die im Coaching erarbeiteten Ziele geben. Sprich, die Umsetzung des Erarbeiteten scheint mir leichter in diesem Format zu sein, als wenn ich das Coaching ganz allein gemacht hätte."

  • Eine wissenschaftliche Führungskraft in einer Hochschule sagt:

    "Energiegeladen und gut gelaunt erscheint Frau Dr. Eckel zu unseren gemeinsamen üblicherweise mehrstündigen Treffen an meinem Arbeitsplatz. Das ist meine präferierte Form der Zusammenarbeit als Führungskraft im wissenschaftlichen Bereich, sie bietet auch andere an. Wir besprechen konzentriert aktuelle Themen, die mich gerade beschäftigen. Kommt etwas Neues auf den Tisch, weil es gerade brandaktuell in meinem Arbeitsumfeld zum Thema wurde, zeigen sich ihre Flexibilität und ihre fundierten Kenntnisse. Auch dazu erhalte ich aus dem Stehgreif wichtige Hilfestellungen. Gemeinsam Verantwortungsbereiche sortieren, Klarheit darüber zu bekommen, wo Verantwortung wirklich hingehört, um sie zu übernehmen oder auch mal dort zu lassen, wo sie stattdessen hingehört, das empfinde ich als sehr stärkend. Genauso wie ihre Anregungen, Strukturelemente dort einzuziehen, wo alles im Fluss ist, für meine Führungsrolle wichtig waren. Passende Elemente schaffen Orientierung, ohne dass ich mich in ständig abzuändernden Detailplanungen verlieren muss. In den gemeinsamen Beratungsterminen mit Frau Eckel wird viel visualisiert – auf Papier, am Tisch oder auf großen Flipcharts. Das kommt meinem Lernstil entgegen und schafft Klarheit und Überblick."