Spannungen und Konflikte gehören zum Arbeitsleben dazu. Sie deuten auf einen Klärungsbedarf hin und setzen Energien frei, die richtig eingesetzt wertvoll für die Lösungsfindung sind.  

Hier kommt Mediation ins Spiel, die ein alternatives und ergänzendes Konfliktlösungsverfahren zu den bekannten wie Gericht, Schiedsstelle oder Schlichtung ist. Mediation ist effizient, denn Vorgehensweise und Arbeitshaltung prägt eine klare Zukunftsorientierung. Es geht um die Frage „Wie jetzt weiter?“, nicht um eine Klärung der Schuldfrage. Deshalb entwickeln die Konfliktparteien gemeinsam Lösungen, die von allen als gerecht und fair bewertet und mitgetragen werden. 

Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie sich fragen, ob Ihr Thema für eine Mediation geeignet ist.

5 Dinge, die mir in der Mediation wichtig sind


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Vertraulichkeit

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Chancenorientiertes Arbeiten

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Ergebnisoffenheit

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Transparenz

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Prozessklarheit

Wie läuft ein Mediationsverfahren ab?

Nach kurzen Vorgesprächen mit den beteiligten Personen werden in Workshops die eingebrachten Themen bearbeitet. Dies geschieht auf Basis einer festen Struktur. An den Arbeitssitzungen nehmen immer alle Medianden und die Mediatorin bzw. der Mediator teil. Die Dauer des Gesamtverfahrens hängt u.a. von der Anzahl und Komplexität der zu bearbeitenden Themen ab.

Vertraulichkeit zwischen den Medianden und mit der Mediatorin bzw. dem Mediator ist wichtig für den Erfolg einer Mediation. So entsteht die Chance, diskret und gesichtswahrend zu arbeiten. Eine wichtige Voraussetzung, damit Geschäfts- und Arbeitsbeziehungen leichter erhalten oder konstruktiv beendet werden können.

Ungefähr drei Monate nach Abschluss des Verfahrens treffen sich alle Beteiligten zu einem Kontrollworkshop. Bei diesem Treffen geht es darum, gemeinsam die Einhaltung der getroffenen Vereinbarungen zu überprüfen, sie evtl. noch einmal zu differenzieren oder auch auf „erledigt“ zu setzen. 

Mediationen finden idealerweise in Präsenz und außerhalb der Organisation statt. So wird ein konzentriertes und unbeobachtetes Arbeiten möglich. Virtuelle Formate können ergänzend genutzt werden, z. B. für kürzere Absprachen.

Das sagen Kolleg*innen über meine Mediations-Erfahrung


  • Eine Führungskraft nach dem Mediationsverfahren:
    Die Mediation durch Frau Dr. Eckel erwies sich als sehr effektiv und nachhaltig und hat zu einer deutlich verbesserten Zusammenarbeit geführt. Mit ihrer strukturierten Herangehensweise ermöglichte Frau Dr. Eckel es uns, die tieferen Ursachen unserer Differenzen zu verstehen und konstruktive Lösungen zu finden. Sie hat die Dinge klar beim Namen genannt und Diskussionen prägnant auf den Punkt gebracht, was entscheidend zur Zielerreichung beitrug. Dabei hat sie für eine offene und angenehme Arbeitsatmosphäre gesorgt, die von Professionalität und Empathie geprägt war.

  • Eine Führungskraft nach einem Mediationsverfahren:
    Gerne möchte ich meine Begeisterung für den Mediationsprozess mit meinem Kollegen und Frau Dr. Susanne Eckel teilen. Die Methode war nicht nur äußerst wirkungsvoll, sondern hat auch zu Ergebnissen geführt, die besser als erhofft waren. Ein halbes Jahr nach dem Prozess ist die Zusammenarbeit mit meinem Kollegen auf einem sehr hohen Niveau. Die Atmosphäre während unseres Mediationsprozesses war stets positiv und unterstützend. Besonders hervorheben möchte ich die einfühlsame Begleitung durch Frau Dr. Eckel, die mir ein Gefühl von Vertrauen und Sicherheit verliehen hat. Dies führte dazu, dass auch sehr kritische Themen angesprochen werden konnten. Diese Erfahrung war für mich äußerst bereichernd, und ich freue mich, meine Gedanken mit anderen teilen zu können.