Sie planen für Ihre erfolgreiche Kanzlei und Beratung eine Nachfolge aus den eigenen Reihen? Und haben bereits Kandidatinnen und Kandidaten identifiziert? Dann geht es jetzt um die strukturierte Vorbereitung Ihrer Potenzialträger*innen auf die Übernahme unternehmerischer Verantwortung. Damit sind mittelfristig auch Veränderungen im Partnerkreis verbunden: Wie positionieren sich die bislang jüngsten Mitglieder? Und wie wird der Rückzug der Senior-Partner*innen vorbereitet?

Loslassen ist nicht einfach, Verantwortung übernehmen auch nicht.

Ich berate Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen gerne, damit Ihr Nachfolgeprozess leichter gelingt.

5 Dinge, die mir auf dem Weg zu einer erfolgreichen Nachfolgeplanung wichtig sind


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Zukunfts- und Zielorientierung

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Berücksichtigung unterschiedlicher Karriere- und Lebenskonzepte

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Dialogbereitschaft

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Transparenz für alle Beteiligten

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Planvolles Vorgehen

Meine Angebote für Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen

  • Nachwuchsförderung: Ihre Talente brauchen eine spezifische Förderung, um sich hin zu ganzheitlich agierenden Unternehmerpersönlichkeiten zu entwickeln. Das Ganze passiert kanzleiintern, z.B. durch die Mitarbeit in der Strategieentwicklung, Mandatsakquise, Führung von Mitarbeitenden. So entsteht ein verändertes Selbstverständnis, das über die fachliche Kompetenz hinausgeht. Setzen Sie dabei nicht auf „Die kriegen das dann schon mit“, sondern auf einen strukturierten Prozess, der den Nachfolgenden den Einstieg erleichtert.
  • Weiterentwicklung des Partnerkreises: Je besser die Integration der Nachfolgenden gelingt, desto früher sind auch im Partnerkreis Veränderungen sinnvoll. Verantwortungsbereiche, Geschäftsfelder und auch Rollen, die bestimmte Partnerinnen und Partner im Rahmen der Kanzleientwicklung innehaben, sollten angeschaut und ggf. neu geordnet werden. Abhängig von der persönlichen Karriere- und Lebensplanung kann das für die Einzelnen wachsende Verantwortung oder auch das konkrete Nachdenken über den eigenen Ausstieg bedeuten.
  • Gesamtplanung: Ihre Nachfolgeplanung sollte eine mehrjährige Planungsperspektive haben, die verschiedene Handlungsebenen umfasst und miteinander in Bezug setzt. Das schon ist ein ausreichender Grund, um frühzeitig mit den ersten Überlegungen zu starten. Dazu kommt, dass die Steuerung des Nachfolgeprozesses und die operative Umsetzung zusätzliche Arbeit für den Partnerkreis bedeuten. Organisieren Sie sich Entlastung und Begleitung in der Planung, Umsetzung und Qualitätssicherung.

Ein gelungener Nachfolgeprozess ist eine Reise mit vielen Etappen. Ich begleite Sie gerne!

Das sagen Kolleg*innen aus Kanzleien und Beratungsunternehmen über meine Unterstützung  bei der Nachfolgeplanung


  • Ein Inhaber einer mittelständischen Kanzlei sagt über meinen Workshop:
    "Ich fand alles sehr passend und auch vor allem hilfreich. Insofern danke für das offene und auch direkte Aussprechen ihrer Gedanken, was ja auch Ausdruck unserer Vertrauensebene ist. Freue mich, dass Sie an unserer Seite sind und vor allem auch an der meiner Töchter."

  • Der Senior-Partner einer Beratungsgesellschaft meint:
    "Ihnen vielen Dank für die jahrelange Betreuung mit den damit verbundenen Ratschlägen und Handlungsanweisungen. Sie waren immer – so glaube ich – weniger Coach als Dompteur. Das ist aber unbedingt im positiven Sinne gemeint. Sie waren jeden Cent wert und haben immer mit ruhiger Hand unsere Diskussionen zielsicher durch die – von Ihnen gewollten – Fahrwasser gelenkt und uns miteinander dorthin begleitet, wo wir heute sind – und das sage ich rückblickend durchaus mit Stolz.

  • Die Managing Partnerin in einer Kanzlei über die Zusammenarbeit mit Frau Eckel:

    „Frau Dr. Eckel schafft es mit Weitsicht, Humor und Einfühlungsvermögen, komplizierte Konstellationen zwischen Gesellschaftern zu entwirren, indem sie mit klaren und eindeutigen Worten den Sachverhalt kritisch reflektiert. Schon in der Reflexion finden sich dann erstaunlicherweise oft Lösungsansätze, die sie unterstützend mit uns weiter entwickelt, sodass man zu richtungsweisenden Lösungsansätzen kommt, die vorher keiner für möglich gehalten hat. Wir schätzen sehr an ihr, dass sie sich vor Konflikten nicht scheut und souverän durch diese hindurch moderiert; immer mit dem Ziel, eine Gesamtlösung zu finden, mit der jeder Beteiligte leben kann. Oder auch Teilschritte zu vereinbaren, wenn die Beteiligten noch nicht lösungsbereit sind, die eine spätere Gesamtlösung vorbereiten. Wir wären ohne ihre Hilfe (bedingt durch das übliche Tagesgeschäft) nicht in der Lage gewesen, uns so strukturiert und durchdacht in der Nachfolge neu aufzustellen.“

  • Der Managing Partner einer Kanzlei meint:
    "[...] ihre offene und direkte Art hilft uns in der Regel immer dann ungemein, wenn wir uns in Detaildiskussionen verirrt haben. Sie erdet dann und gibt wieder einen Rahmen bzw. eine Richtung. Sie nimmt Stimmungen und unvorhergesehene Entwicklungen im Rahmen der Meetings spontan auf und lenkt sie in positive Bahnen." [...]