Kooperation schaffen – In Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen

Sie wünschen sich in der Zentralen Verwaltung oder auch in den Geschäftsstellen der Fachbereiche Ihrer Hochschule eine bessere und zielgerichtete Kooperation? Oder eine professionellere Zusammenarbeit an den besonders wichtigen Schnittstellen zwischen Verwaltung und Wissenschaft? Sie erleben auch, dass die Zusammenarbeit schwieriger ist als angenommen – dabei zeigen sich alle kooperativ?
Oftmals liegt das an den unterschiedlichen, teilweise singulär vorkommenden Organisationsstrukturen, die Hochschulen prägen. Unterschiedliche Aufgaben, Ziele, Handlungsspielräume und Expertisen erfordern viel Gestaltungswillen und Zeit, um den Kooperationsgedanken gemeinsam zu entwickeln und zu leben.

Gern finde ich mit Ihnen den Weg zu einem professionellen Miteinander, das die Interessen bestmöglich vereint.

Wissenschaftsteams – Besondere Herausforderungen auf dem Weg zur Kooperation

 
Besonders im Wissenschaftsbereich sind stabile Kooperationen eine besondere Herausforderung. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Oft sind sie struktureller, rechtlicher und fachlicher Natur. Ein paar Beispiele, in denen Sie sich sicher wiederfinden können:

  • Jeden Einzelnen zeichnet eine besondere fachliche Expertise aus, die sich in einer ausgeprägten Leidenschaft für das eigene Thema äußert.
  • Ein hoch kompetitives Umfeld fördert den Wettbewerb unter den Experten und zeigt sich unter anderem in unterschiedlichen, nicht immer kompatiblen Zielfokussierungen.
  • Die Bereitschaft zur Arbeit in Netzwerken ist stark ausgeprägt und wird als Erfolgsfaktor gesehen. Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Kooperation stehen beispielsweise die individuellen Zielverfolgungen häufig im Wege.
  • Die vertraglichen und monetären Rahmenbedingungen des Öffentlichen Dienstes werden von den Forschenden als Hindernis erlebt.
Bereits aus diesen wenigen, ausgewählten Punkten entsteht ein differenziertes und facettenreiches Interessen- und Kräftefeld. Strategische Diskussionen, Zieldefinition, Priorisierung und Steuerung des Forschungsbetriebs und auch die Ressourcenplanung werden schnell zu Nagelproben, in Projektteams oder auch am Institut. Das kann eine Belastung sein – und ist doch im Grunde auch das Erfolgsrezept dieser Organisationsstrukturen. Kooperation sollte ausgehandelt werden: Wenn jeder Einzelne genug Gründe sieht, sich in die Gemeinschaft einzubringen, können die Interessen und Ressourcen optimal für den Erfolg der Gruppe und des Einzelnen genutzt werden.

Ich helfe Ihnen dabei, Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse zu entwickeln, die dazu beitragen, dass sie gut und produktiv miteinander unterwegs sind und bleiben.


Kooperation schaffen – So helfe ich Ihnen

 
Eine von allen getragene Zusammenarbeit ist die Basis für gute Ergebnisse im Team, in der Abteilung, in Bereichen – und zahlt auf die zunehmend ganzheitliche Steuerung und Zielerreichung an Ihrer Hochschule ein. In Workshops und Coachings entwickeln wir gemeinsam das Zielbild und den Rahmen für Ihre Kooperationsvereinbarung. Der inhaltliche Fokus liegt dabei auf dem Spannungsfeld zwischen individueller Autonomie und der Verantwortung für das Ganze. Dabei gibt es für mich kein „Entweder – Oder“, sondern ein „Sowohl – Als auch“. Wie wir das ausbalancieren, gilt es klug auszuhandeln.

5 Dinge, die mir auf dem Weg zu Kooperation wichtig sind


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Zukunfts- und Zielorientierung

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Der richtige Teilnehmerkreis ist dabei

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Offenheit für den Weg

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Sprechen über das Relevante

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Konsequenter Einbezug der Umwelt


Mein Ziel ist, dass Sie in Ihrer Zusammenarbeit die richtige Balance für sich selbst und die Gruppe insgesamt finden. Wieviel Autonomie braucht die einzelne Person? Wieviel Beitrag zum Ganzen sollte sie dennoch einbringen, damit die gemeinsame Aufgabe erfüllt wird und die Gemeinschaft funktioniert? Ich bin dann zufrieden, wenn Sie den gemeinsamen Weg sehen und starten.

Kooperation schaffen – Mit diesen Methoden arbeite ich


Um Kooperationen auszuhandeln, sind Workshops für mich das richtige Instrument. Häufig kombiniere ich sie mit begleitenden Coachings. Rollen- und Kompetenzmodelle sind in der Klärung hilfreich wie auch Werkzeuge und Instrumente, die zielführend in der Analyse und Gestaltung von Entscheidungsprozessen sind. All das hilft, über die wichtigen Dinge zu sprechen und zielführend zu arbeiten.

Das sagt eine Hochschulkollegin über meine Arbeitsweise zum Thema Kooperation


  • Eine wissenschaftliche Führungskraft sagt:

    "Energiegeladen und gut gelaunt erscheint Frau Dr. Eckel zu unseren gemeinsamen üblicherweise mehrstündigen Treffen an meinem Arbeitsplatz. Das ist meine präferierte Form der Zusammenarbeit als Führungskraft im wissenschaftlichen Bereich, sie bietet auch andere an. Wir besprechen konzentriert aktuelle Themen, die mich gerade beschäftigen. Kommt etwas Neues auf den Tisch, weil es gerade brandaktuell in meinem Arbeitsumfeld zum Thema wurde, zeigen sich ihre Flexibilität und ihre fundierten Kenntnisse. Auch dazu erhalte ich aus dem Stehgreif wichtige Hilfestellungen. Gemeinsam Verantwortungsbereiche sortieren, Klarheit darüber zu bekommen, wo Verantwortung wirklich hingehört, um sie zu übernehmen oder auch mal dort zu lassen, wo sie stattdessen hingehört, das empfinde ich als sehr stärkend. Genauso wie ihre Anregungen, Strukturelemente dort einzuziehen, wo alles im Fluss ist, für meine Führungsrolle wichtig waren. Passende Elemente schaffen Orientierung, ohne dass ich mich in ständig abzuändernden Detailplanungen verlieren muss. In den gemeinsamen Beratungsterminen mit Frau Eckel wird viel visualisiert – auf Papier, am Tisch oder auf großen Flipcharts. Das kommt meinem Lernstil entgegen und schafft Klarheit und Überblick."

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