Sie wünschen sich eine zielgerichtete Kooperation mit Ihren Partner-Kolleginnen und
-Kollegen? Erleben jedoch, dass die Zusammenarbeit immer wieder schwierig ist?

Dazu tragen die rechtlichen Rahmenbedingungen und die besonderen Organisationsstrukturen von Kanzleien und Beratungen maßgeblich bei. Eine weitere Herausforderung sind die unterschiedlichen Interessen und Zielvorstellungen im Kreis der Gesellschafterinnen und Gesellschafter.

„Wie wollen wir gemeinsam das Geschäft führen?“ Keine simple Frage und dabei essentiell für den gemeinsamen Weg. Ich begleite Sie gerne bei der Beantwortung.

5 Dinge, die mir auf dem Weg zu Kooperation wichtig sind


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Zukunftsorientierung

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Alle bringen sich ein

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Sprechen über das, was bewegt

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Offenheit für den Weg

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Wertschätzung

Herausforderungen auf dem Weg zu Kooperation

Alle Leitungsteams arbeiten in dynamischen Umgebungen und müssen strukturelle, rechtliche oder betriebswirtschaftliche Hürden meistern. Dabei haben die handelnden Personen entscheidenden Einfluss auf die Zusammenarbeit. Ein paar Merkmale, in denen Sie und Ihre Partner-Kolleginnen und -kollegen sich vielleicht wiederfinden: 

  • Alle sind finanziell in der Organisation engagiert, tragen Ergebnisverantwortung und persönliche Haftungsrisiken.
  • Die Einzelnen zeichnet eine besondere fachliche Expertise aus, die sich in einer ausgeprägten Leidenschaft für das eigene Thema äußert.
  • Gespräche über die gemeinsame Zusammenarbeit bewerten einige als vergeudete Zeit, andere hingegen fordern sie ein.
  • Alle wägen permanent ab, welche Regeln und Vereinbarungen sie von wem aus der Runde akzeptieren.

Bereits aus diesen ausgewählten Punkten entsteht ein differenziertes Interessen- und Kräftefeld. Es kann die Entwicklung eines gemeinsamen Zielbildes für die Kanzlei oder Beratung erschweren – oder es wird zum Erfolgsrezept. Voraussetzung ist, dass Sie es verstehen, mit den gegenseitigen Erwartungen und Anforderungen offen und zukunftsgerichtet umzugehen. So kann mehr Verbindlichkeit im unternehmerischen Handeln entstehen.


Das meinen Kanzlei-Kolleg*innen über meine Arbeitsweise zum Thema Kooperation


  • Der Senior-Partner einer Beratungsgesellschaft meint:
    "Ihnen vielen Dank für die jahrelange Betreuung mit den damit verbundenen Ratschlägen und Handlungsanweisungen. Sie waren immer – so glaube ich – weniger Coach als Dompteur. Das ist aber unbedingt im positiven Sinne gemeint. Sie waren jeden Cent wert und haben immer mit ruhiger Hand unsere Diskussionen zielsicher durch die – von Ihnen gewollten – Fahrwasser gelenkt und uns miteinander dorthin begleitet, wo wir heute sind – und das sage ich rückblickend durchaus mit Stolz.

  • Die Managing Partnerin in einer Kanzlei über die Zusammenarbeit mit Frau Eckel:

    „Frau Dr. Eckel schafft es mit Weitsicht, Humor und Einfühlungsvermögen, komplizierte Konstellationen zwischen Gesellschaftern zu entwirren, indem sie mit klaren und eindeutigen Worten den Sachverhalt kritisch reflektiert. Schon in der Reflexion finden sich dann erstaunlicherweise oft Lösungsansätze, die sie unterstützend mit uns weiter entwickelt, sodass man zu richtungsweisenden Lösungsansätzen kommt, die vorher keiner für möglich gehalten hat. Wir schätzen sehr an ihr, dass sie sich vor Konflikten nicht scheut und souverän durch diese hindurch moderiert; immer mit dem Ziel, eine Gesamtlösung zu finden, mit der jeder Beteiligte leben kann. Oder auch Teilschritte zu vereinbaren, wenn die Beteiligten noch nicht lösungsbereit sind, die eine spätere Gesamtlösung vorbereiten. Wir wären ohne ihre Hilfe (bedingt durch das übliche Tagesgeschäft) nicht in der Lage gewesen, uns so strukturiert und durchdacht in der Nachfolge neu aufzustellen.“

  • Der Managing Partner einer Kanzlei meint:
    "[...] ihre offene und direkte Art hilft uns in der Regel immer dann ungemein, wenn wir uns in Detaildiskussionen verirrt haben. Sie erdet dann und gibt wieder einen Rahmen bzw. eine Richtung. Sie nimmt Stimmungen und unvorhergesehene Entwicklungen im Rahmen der Meetings spontan auf und lenkt sie in positive Bahnen." [...]